Dienstag, 16. Januar 2018

Ruhrgebiet, NRW - Wissenschaft & Forschung, Verkehr

Dortmunder Fraunhofer-Institut
erforscht Risiken von autonomen Autos

Dortmund (idr). In den nächsten Jahre werden autonome Systeme auch im Autoverkehr immer stärker Einzug halten. Wie die Sicherheit solcher Systeme besser eingeschätzt werden kann, untersucht eine neue Forschungsgruppe am Dortmunder Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST.
Da es nicht möglich ist, die aufwändige Software autonomer Systeme vollständig zu analysieren und zu testen, erarbeiten die Wissenschaftler risikobasierte Ansätze. So soll das Sicherheitslevel, das ein System benötigt, und seine Fehlerwahrscheinlichkeit eingeschätzt werden. Die Forschungsgruppe setzt dazu auf Simulationen, um Szenarien und deren Eintrittswahrscheinlichkeit zu identifizieren und durchzuspielen.
Die Fraunhofer-Gesellschaft fördert das Vorhaben in den kommenden fünf Jahren mit rund 2,5 Millionen Euro.

Donnerstag, 11. Januar 2018

Ruhrgebiet - Wissenschaft & Forschung, Europa

Essener Forscher melden neuen Zukunftsbeton zum Patent an

Essen (idr). Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen haben einen Beton erfunden, der hohe Druckfestigkeit und geringe Wärmeleitfähigkeit vereint. Das Material macht es möglich, Außenwände aus einem Material ohne zusätzliche Wärmedämmung herzustellen. Die Erfindung wurde zum Patent angemeldet. Das Land NRW und die EU fördern die Weiterentwicklung des neuen Werkstoffs mit 200.000 Euro.
Die Essener Forscher wollen ihren Beton so schnell wie möglich zur Marktreife führen.

Donnerstag, 4. Januar 2018

Ruhrgebiet, Duisburg - Wissenschaft & Forschung, Wirtschaft, Umwelt

Klimaschutzprojekt untersucht Einsatz
von Flüssiggas im Hafen Duisburg

Duisburg/Essen (idr). Im Duisburger Hafen wird der Einsatz von Flüssiggas statt Diesel getestet. In diesen Tagen startet hier ein Klima-Verbundprojekt des Duisburger Hafens, der RWE Supply & Trading GmbH und der Universität Duisburg-Essen (UDE). Es wird mit 735.000 Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.
Während der kommenden 29 Monate bauen die Partner im Hafen eine Tankstelle für flüssiges Erdgas (Liquefied Natural Gas, LNG). Zwei Hafenumschlagsgeräte werden von Diesel- auf LNG-Betrieb umgerüstet. Test und Alltagsbetrieb werden von der Uni Duisburg-Essen begleitet. Die Wissenschaftler erheben u.a. den CO2-Ausstoß, die Feinstaub-Emission und Verbrauchsveränderungen im direkten Vergleich beider Kraftstoffe. So soll auch bestimmt werden, welcher Stoff sich besser für den Einsatz in der Industrie eignet.
Das Projekt hat eine Laufzeit von 29 Monaten und ein geplantes Ausgabenvolumen von 1,5 Millionen Euro.

Mittwoch, 3. Januar 2018

Ruhrgebiet, NRW - Wissenschaft & Forschung

Fraunhofer-Institut schreibt UMSICHT-Wissenschaftspreis aus

Oberhausen (idr). Der Förderverein des Oberhausener Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT schreibt 2018 erneut einen mit insgesamt 10.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis aus. Ausgezeichnet werden Menschen, die wissenschaftliche Ergebnisse aus den Bereichen Umwelt-, Verfahrens- und Energietechnik auf herausragende Weise der Öffentlichkeit zugänglich machen. Der Preis wird in den Kategorien Wissenschaft und Journalismus verliehen.
Bewerbungen werden online bis zum 31. März angenommen.
Infos und Bewerbung: www.umsicht.fraunhofer.de

Dienstag, 2. Januar 2018

wissenswert, Bildung


ONsüd- Bild und Layout: Sebastian Pokojski


von Katharina Kumeko (Text & Fotos)

Wetter haben wir jeden Tag. Und jeden Tag möchten wir wissen, wie es wird. Wetter ist nie jeden Tag gleich. Es ist immer anders. Mal ist es schön, mal regnerisch, mal schwül, mal kalt. Und doch können wir Wetter vorhersagen, es lernen, so wie unsere Vorfahren als Bauern es tun mussten. Sie konnten durch genaue Beobachtung von Wolken und Wind ziemlich genaue Vorhersagen machen. Zwar lokal begrenzt und nur für die nächsten 12-24 Stunden. Aber das ist ja auch schon was.
Mit unserem Wolken-Lexikon möchten wir Ihnen, liebe LeserInnen ein Instrument an die Hand geben, um schon recht beachtliche Vorhersagen treffen zu können. Es wird eine Zeitlang dauern, aber nach ungefähr einem bis zwei Jahren ist man dann in der Lage, auch ohne den Fernsehwetterbericht zutreffende lokale Aussagen zu machen.
Luke Howard ordnete 1803 als Erster die Wolken und gab ihnen Namen, die sie auch heute noch haben. Insgesamt gibt es 10 Wolkengattungen laut der WMO (World Meteorological Organisation), die wir Ihnen im Monatsrhythmus vorstellen werden. Jedoch variieren diese Zehn oder können auch durch Übergänge verbunden sein. Das kann die Deutung erschweren. Wir hoffen, Sie haben viel Freude und Spaß daran, in den Himmel zu den Wolken aufzuschauen, um sie unterscheiden zu lernen.

Die zehn Wolkengattungen haben folgende Namen:
Zu den hohen Wolken gehören Cirrus (Federwolke), Cirrostratus [Cirrocumulus (feine Schäfchenwolke)].
Zu den Mittelhohen Wolken Altocumulus (große Schäfchenwolke), Altostratus (mittlere Schichtwolke), und Nimbostratus (Regenwolke). Zu den niederen Wolken gehören Stratocumulus, die Walzenwolke, dann Stratus, die niedere Schichtwolke, danach Cumulus, die Haufenwolke und zum Schluss Cumulonimbus, die Gewitterwolke.


Als erstes betrachten wir die Federwolke (lat. cirrus)
Sie hat eine Höhe von 5.000 bis 13.700 Metern und eine Temperatur von minus 20 bis minus 60 Grad. Sie hat die Form von weißen, feinen Fasern oder Bändern. Meist wirkt sie wie vom Wind zerzaust. Cirrus verdeckt die Sonne nicht und bringt am Tag der Sichtung keinen Niederschlag. Kommen die Cirren aus Osten und lösen sie sich auf, bedeutet das, dass das Wetter stabil bleibt, ebenso wenn sie still zu stehen scheinen oder nur einzeln zu sehen sind. Werden es dagegen mehr im Laufe des Tages, so ist eine Wetterveränderung im Anmarsch - meist aus Südwest und in den nächsten ein, zwei Tagen. Stehen sie dagegen spazierstockartig am Himmel (siehe Bild) folgen Regen und Gewitter schon in 4-12 Stunden. Sind sie zu langen Bändern angeordnet (Polarbanden), gibt es Sturm (siehe Bild).


Cirrostratus: Schleierwolke
Ihre Höhe ist 5.000 bis 13.700 Meter. Ihre Temperatur reicht von -20 Grad bis -60 Grad. Der Cirrostratus ist ein milchig weißlicher Eiswolkenschleier, der den Himmel ganz oder teilweise verdeckt. Sehr häufig gibt es in ihm Haloerscheinungen. Sonne und Mond sind dabei von weißen oder bunten Ringen umgeben. Der Cirrostratus kündigt in den nächsten 24 Stunden fallenden Luftdruck an. Bei schnellem Luftdruckabfall folgt in 12 bis 18 Stunden Regen bei langsamen in etwa 36 bis 48 Stunden.



Cirrocumulus
Ihre Höhe und Temperatur ist die gleiche wie beim Cirrostratus. Man nennt sie auch feine Schäfchenwolken. Es ist eine Wolkenschicht, die sich entweder in kleinen Gruppen oder über weite Teile des Himmels verteilt und einem Spitzenmuster ähnelt. Manchmal ordnen sie sich auch zu Wellen oder zu Bienenwabenformen. Wenn man sie sieht, gibt es keinen Regen. Aber in den nächsten 18 bis 36 Stunden gibt es einen Wetterwechsel.



Mittelhohe Wolken
Zu den mittelhohen Wolken gehören:
Altocumulus
Altostratus
Nimbostratus

Die große Schäfchenwolke oder Altocumulus hat eine Höhe von 2.000 bis 7.000 Metern und eine Temperatur von 0 bis -30 Grad. Sie ist eine ballen-oder walzenförmige, weiße oder graue Mischwolke aus Wasser und Eis. Ihre Wolken haben eine regelmäßige Anordnung in Gruppen oder Reihen, wie Wellen in einem Schwimmbad. Manchmal zeigt sie auch das Gesicht von linsen- oder mandelförmigen Bänken, auch vielen kleinen Bäuschen oder auch vielen, kleinen Türmen. Werden diese Wolken dunkler, kann leichter Regen folgen. In diesen Schäfchenwolken kann man immer gut farbenprächtige Kränze oder irisierende Wolken beobachten.



Der Altostratus - mittlere Schichtwolke
Er ist ebenfalls so hoch wie der Altocumulus, hat die gleiche Temperatur, ist jedoch faseriger oder bläulicher mit einem gleichmäßigen oder schwach streifigen Aussehen. Er zeigt alle Übergänge zum Cirrostratus, gehört aber zu tieferen Wolkenschichten. Diese Wolke kann zu einer Ausdehnung von mehreren 100 Kilometern heranwachsen. Wird der Wolkenschleier dichter, erfolgt andauernder Landregen. Aber auch Schnee, Eiskörner und Frostgraupel sind möglich. Meist bleibt dieses Wetter auch längere Zeit.

Nimbostratus oder Regenwolke
Ihre Höhe ist 900 bis 3.000 Meter. Ihre Temperatur beträgt +10 bis -30 Grad. Sie ist dunkel und sehr mächtig. Die typische Regenwolke ist grau bis dunkelgrau, dick und schwer, aus Wasser und Eis bestehend. Formlos, mit zerfetzten Rändern bietet sie den Anblick einer geschlossenen Wolkendecke. Sie trägt länger anhaltenden Landregen oder Schnee in sich. Die Sonne ist völlig verdeckt. An und unter der Wolkendecke kann man tiefer liegende Wolkenfetzen wahrnehmen, die in Windeseile ihre Gestalt wechselnd, vorüberziehen.


Zu den niederen Wolken gehören:
Stratocumulus oder Walzenwolke
Stratus oder niedere Schichtwolke
Cumulus Haufenwolke
Cumulonimbus Gewitterwolke

Der Stratocumulus oder die Walzenwolke hat nur eine Höhe von 460 bis 2.000 Metern und eine Temperatur von +15 bis 0 Grad. Sie ist eine Haufenschichtwolke mit dunklen Flecken, die man mit einem Mosaik vergleichen kann. Es sind mittel- bis große ballen- oder walzenförmige Wolken, die mal mehr mal weniger miteinander verschmolzen sind.
Die Wolkenränder sind heller. Sie ist zu strukturiert, um Stratus genannt zu werden. Auf der oberen Seite auch zu wenig mit emporragenden Cumuli versehen, um Cumulus genannt zu werden. Es ist eine Wolkenart mit wechselndem Gesicht. In der Abenddämmerung kann sie oft wunderbare Formenkunstwerke vollbringen. Durch die Lücken scheint ab und zu die Sonne oder der blaue Himmel oder die Sonnenstrahlen scheinen auseinanderstrebend hindurch (das sogenannte „Wasserziehen“). Meist bringt sie keinen Niederschlag.





Stratus, die niedere Schichtwolke
Sie hat eine Höhe von 0 bis 460 Metern. Ihre Temperatur beträgt +15 bis 0 Grad. Sie ist eine graue, aus Wasser bestehende, flache Wolkenschicht. Man nennt sie gewöhnlich auch Hochnebel. Meist ist er im Herbst sichtbar. Stratus ist eine sehr niedrige Wolkenschicht, die dichten Kontakt mit der Erde haben kann. Berggipfel und kleinere Hügel können über dieser Wolke liegen. Aus dem Stratus kommt Sprühregen oder feiner Schnee. Mehr ist nicht zu erwarten. Es ist kein Blau des Himmels zu sehen, wenn er da ist. Er entwickelt sich aus dem Vordringen von Warmfronten, indem wärmere Luftmassen auf kältere aufgleiten.


Cumulus Haufenwolke
Ihre Höhe beträgt 460 bis 2.000 Meter. Ihre Temperatur: - 15 bis -60 Grad. Diese Wolke kennt fast jeder: oben weiß und dicht, blumenkohlartig gewölbt und unten flach. Sie bildet sich in den Vormittagsstunden. Der flache Cumulus ist „die“ Schönwetterwolke des Sommers. Kleine Exemplare lösen sich dann bei stabilem Hochdruck in etwa zehn Minuten wieder in Wasserdampf auf. Beginnt ein Cumulus, sich, nach oben wachsend, am oberen Ende auszufransen (zu „rauchen“), droht Gewitter. Eine seltene Form ist die Höckerwolke- Mammatocumulus (mammatus= Euter, Busen).Sie ist unten blumenkohlartig gewölbt. Manchmal sieht man sie unter ausgeregneten Schauerwolken, dann haben sie wenig Aussagekraft. Wenn sie aber drohend aussehen, kann es heftiges Sturmwetter bis hin zu Windhosen geben.

Cumulonimbus Man nennt sie auch Gewitterwolke. Ihre Höhe ist 460 bis 2.000 Meter. Teilweise ist sie bis 10 Kilometern mächtig; in den Tropen bis 17 Kilometer. Ihre Temperatur ist 15 bis – 60 Grad. Sie ist eine turmförmige Haufenwolke mit dunkler Basis, die schnell bis in die zweite Wolkenschicht blumenkohl-oder ambossartig aufsteigt. Sie besteht aus Wasser und Eis. Meist zieht sie nicht mit der allgemeinen Windrichtung, sondern verharrt auf der Stelle. Sie verdunkelt fast vollständig die Sonne und kann einen fast ähnlichen Zustand wie die Nacht schaffen. Ist im Inneren dieser Wolke ein unwirklich gelblich-grünes Leuchten, deutet das auf Hagelfall hin. Wenn der Cumulonimbus oben faserig ausfranst und die oberen Konturen verwischen, gibt es in Kürze Schauerniederschlag bzw. vor der Gewitterfront entsteht eine Böenlinie, die in wenigen Sekunden Orkanstärke erreichen kann. Danach blitzt es und kracht es das erste Mal.


Quelle: Abendrot Schönwetterbot' von Berndhard Michels, blv- Verlag, 2. Auflage 2004 

Mittwoch, 27. Dezember 2017

Neues aus dem Revier - Hertener Klimakonzept

Forschergeist für die Umwelt

Klimapreis unterstützt Biogas-Projekt am Gymnasium

Klimapreis für das Städtische Gymnasium Herten: 
Detlef Großjohann,Bereichsleiter bei den Hertener Stadtwerken (2.v.l.), und Dr. Babette
Nieder, Geschäftsführerin der Hertener Beteiligungsgesellschaft (r.), zu Besuch im
Biogas-Forschungslabor. ONsüd-Bild: Stadtwerke Herten


Herten -  Biogasanlagen sind nur etwas für landwirtschaftliche Betriebe? – Von wegen: Auch am Städtischen Gymnasium Herten wird seit einigen Monaten Gas aus organischen Materialien produziert. Mit den Geldern aus dem Hertener Klimapreis soll dieses bald auch in Strom umgewandelt werden können.
Zu Beginn des Projektes im vergangenen Jahr haben die beteiligten Schülerinnen und Schüler ein ausführliches Konzept erarbeitet. Ausgangspunkt war die Überlegung, wie der wachsende Energiebedarf zukünftig klimafreundlich gedeckt werden kann.
Mithilfe der Firma BlueSens haben die Jugendlichen zunächst eine Modell-Biogasanlage aufgebaut und daran den Probebetrieb dokumentiert und analysiert. Auf Grundlage der Forschungsergebnisse entstand schließlich die große Biogasanlage. Im nächsten Schritt wollen die Schülerinnen und Schüler aus dem produzierten Gas Strom gewinnen. Dazu ist noch einmal ihr ganzer Tüftlergeist gefragt – und ein bisschen finanzielle Unterstützung: „Wir freuen uns, dass wir mit dem Hertener Klimapreis einen Beitrag zur Umsetzung dieses Projektes leisten können“, betont Dr. Babette Nieder, Geschäftsführerin der Hertener Beteiligungsgesellschaft. „Es ist schön zu sehen, wie sehr sich die Jugendlichen für Naturwissenschaften und ihre Anwendungsmöglichkeiten für den Klimaschutz interessieren“, ergänzt Detlef Großjohann, selbst Ingenieur und Bereichsleiter bei den Hertener Stadtwerken.

Zum Hertener Klimakonzept: www.gemeinsam-fuers-klima.de


Donnerstag, 21. Dezember 2017

Ruhrgebiet, NRW - Verkehr, Umwelt

Effiziente stadtverträgliche LKW-Navigation
im Rheinland geht in die heiße Phase

Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Der innerstädtische Schwerlastverkehr kann jetzt auf digitale Unterstützung setzen: Zwei Jahre nach der Auftaktveranstaltung geht heute die Software SEVAS an den Start. Sie bietet eine technische Plattform zum Sammeln von Daten rund um die optimale Routenführung von LKW im kommunalen Straßennetz. Sie wurde im Auftrag des NRW-Verkehrsministeriums vom VRS-Projekt "mobil-im-rheinland" erstellt.
Im Juli war die Plattform für eine Testphase mit ausgewählten Kommunen freigeschaltet worden. Ab heute können nun alle 115 Kooperationspartner ihre Daten eingeben. Das Projekt ist für alle Beteiligten kostenlos nutzbar. Gesammelt werden Vorrangrouten für LKW, aber auch Fahrbeschränkungen oder Empfehlungen. So sollen feststeckende Laster unter Brücken und Gefahrguttransporter, die sich in Wohngebieten verfahren, bald der Vergangenheit angehören. Ab 2018 stehen die Daten des Systems auch den Herstellern von Navigationskarten zur Verfügung.
Entwickelt wurde das Routing-Konzept ursprünglich für die Metropole Ruhr. Dahinter stehen die Business Metropole Ruhr GmbH (BMR) und der Regionalverband Ruhr (RVR). In der jetzigen Form können die 148 Städte und Gemeinden aus dem Gebiet der Metropolregion Rheinland teilnehmen. Angestrebt wird eine landesweite Ausdehnung des Systems. Die Software ließe sogar einen bundesweiten Einsatz zu.
Infos unter www.vm.nrw.de